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Die Geschichte der Kartoffel

Die Kartoffel wurde von den Inkas Südamerikas schon im 5. Jahrhundert vor Chr. als Nahrungsmittel genutzt.
Im 16. Jahrhundert von den Spaniern nach Europa gebracht und 1750 von König Friedrich ll. in Preußen eingeführt. Sie sollte als billiges Grundnahrungsmittel das Brot ersetzen.
Die Kartoffel ist die unterirdisch wachsende Sprossknolle, die der Pflanze als Nährstoffspeicher dient.
100g Kartoffeln enthalten im Schnitt 60-70 kcal, Fett nur in Spuren, hochwertiges Eiweiß, 18% Kohlenhydrate, 2% Balaststoffe, 17mg Vitamin C, 443mg Kalium, Vitamin B2, B1 und Niacin, die Mineralstoffe: Phosphor, Calcium, Natrium und Eisen.
Sie ist also absolut gesund !!!


Neben den ca. 160 Sorten unterscheiden sich die Kartoffeln hauptsächlich durch die Kocheigenschaften:

1. festkochende Kartoffeln
(zu Salaten, Brat- oder Pellkartoffeln, Gratins)

2. vorwiegend festkochende Kartoffeln
(der Allrounder-Gratins, Foliekartoffeln)

3. mehlig-kochende Kartoffel
(Püree, Puffer, Klöße, Suppen, Eintöpfe)

Bei uns kommt hauptsächlich die vorwiegend-festkochende Kartoffel der Sorte Agria zum Einsatz.
Wir beziehen diese von einem Bauern aus der Region, der uns diese das gesamte Jahr zur Verfügung stellen kann.

 







Das Verrückte Kartoffelhaus. Die originelle Altstadtkneipe in Rudolstadt.


















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